Mein Abenteuer zur Quantenphysik
(Andreas - V4)

1. Berechnung der Wellenlänge des Lichtes

Aufbau und Rechnung:

2. Äußerer photoelektrischer Effekt

3. Michelson Interferometer

Ich lasse einen Laserstrahl auf einen halbdurchlässigen Spiegel, entspricht einer sehr glatten Glassplatte, scheinen. Der Strahl wird auf einen richtigen Spiegel reflektiert und auf einen weiteren durchgestrahlt, (das Licht scheint gerade aus durch das Glas). In beiden Fällen wird das Licht wieder auf den halbdurchlässigen Spiegel zurückgeworfen. Eine Hälfte des Lichtes wird auf eine weiße Platte gestrahlt und die andere Hälfte wieder in den Laser. Wenn man, vor dem halbdurchlässigen Spiegel, zwei Linsen einfügt, dann kann man, bei hinreichend guten Bendingungen und Justierung, auf der weißen Platte ein Pulsierendes Kreisbild, wie die Ringe eines Baumes, sehen. Bei optimalen Bedingungen und perfekter Justierung kann man ein gleich bleibendes Kreisbild erkennen.

Quelle: Variation von Wikipedia (GNU Free Documentation License)
Auswertung:
Beim Versuch konnte ich erkennen das der Unterschied zwischen konstruktiver und destruktiver Interferenz, bei dem Bildmuster schwarzer oder roter Ring, sehr klein ist und durch minimale Störungen wie Atmen oder Vibrationen von Autos auf der nahe liegenden Strasse umgekehrt werden kann. Sichtbar wird dies durch das konstante Veränderung der Ringfarbe von rot wie der Laser und schwarz wie kein Licht. Die Interferenz entsteht durch die zwei verschiedenen Wege die das Licht nehmen kann. Und wie in der Akustik, wo sich die Schallwellen aus zwei Lautsprechern überlagern und teilweise sich aufheben und teilweise sich verstärken, überlagern sich die Lichtwellen.

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